Anträge zum Haushalt 2018

Wie im letzten Jahr hat die Opposition aus Aktive, Bündnis 90/Die Grünen und FDP gemeinsame Anträge zur Haushaltsberatung formuliert.

Die Haushaltsprojektion 2018 bis 2021 der Verwaltung ist ein außerordentlich optimistisch aufgestellter Plan, ohne Berücksichtigung von Risiken bei den Steuereinnahmen, dem Bodenmanagement, der Kreisumlage und auch bei den Personalkosten. Es ist sozusagen ein „Wunschplan“ der Verwaltung.

Bereits beim HSP 2018 mit einem zur Zeit noch positiven Ergebnis von plus 960.000 EUR kann nur von einer reinen Momentaufnahme gesprochen werden.

Hier schwebt das Damoklesschwert der Kreisumlage von weiteren 1,4 Mio EUR über dem Haushaltsentwurf und damit ein Minus von rund 500.000 EUR.

Die Folge wäre in der ersten Hälfte 2018 bereits ein Nachtragshaushalt mit der Erhöhung der Grundsteuer B. Konsolidierungspotenziale sind deshalb außerordentlich wichtig und z.B. im Hinblick auf Flächenmanagement umzusetzen.
Anträge Haushalt 2018

 

Sommergespräche!

Für alle Mitglieder und interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger lädt die Aktive Bürger Gemeinschaft  in den Sommerferien an drei Terminen zu Ferienstammtischen in unserer Stadt ein.

Die Termine sind:

Donnerstag 27. Juli ab 18.30 Uhr

Donnerstag 10. August ab 18.30 Uhr

Donnerstag 24. August ab 18.30 Uhr

 Treffpunkt ist vor der Gaststätte Dresen in Raderbroich.

Eingeladen ist Jedermann! Es gibt die Gelegenheit zu interessanten Gesprächen und natürlich können auch Ärgernisse oder Anregungen angesprochen werden.

Wir freuen uns auf Sie!

Steter Tropfen höhlt den Stein – Die Verwaltungsnebenstellen werden geschlossen!

Seit 2006 stellt Die Aktive mit schöner Regelmäßigkeit in jeder Haushaltsberatung den Antrag, die Verwaltungsnebenstellen in Kleinenbroich und Glehn zu schließen.
Dieser wurde stets mit Empörung abgelehnt – zu schlimm sei der Verlust der Bürgernähe und zu gering das Einsparpotenzial.

Jetzt hat die GPA die Schließung ebenfalls empfohlen.

Und plötzlich liegen ganz andere Zahlen vor. Eine Einsparung von 16.232,93 € je Außenstelle, also rund 32.500 € insgesamt pro Jahr ist zu erwarten.

Auch besuchen nur 1/3 so viele Bürger die Nebenstelle im Vergleich zum Bürgerbüro (gerechnet pro Mitarbeiter). Die Auslastung der Mitarbeiter ist somit sehr gering.
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